Demografie und Studien in DNEWS24

Gibt es einen Gott?

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat die Bürger befragt, ob sie es für möglich halten, dass einen Gott gibt. Die Befragten sind unentschieden

„Alles in allem: Halten Sie es für möglich, dass es einen Gott gibt?“

Bei der Frage, ob unsere Umfrageteilnehmer es für möglich halten, dass es einen Gott gibt, kann kein eindeutiges Stimmungsbild festgestellt werden: Während 42 Prozent dies als eher möglich einschätzen, tun dies 39 Prozent nicht. 16 Prozent wissen nicht, ob sie dies für möglich halten oder nicht. Drei Prozent machen hierzu keine Angabe.

Während Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 49 Jahren es jeweils relativ-mehrheitlich für (eher) möglich halten, dass es einen Gott gibt, stufen dies Befragte zwischen 50 und 69 Jahren jeweils relativ-mehrheitlich als (eher) unmöglich ein (43 bzw. 45 %). Einzig ab 70-Jährige sind sich in dieser Frage uneins: Während 41 Prozent die Existenz eines Gottes (eher) unmöglich finden, tun dies 40 Prozent dieser Altersgruppe dagegen nicht.

Befragte, die im Osten Deutschlands leben, sind absolut-mehrheitlich der Meinung, dass die Existenz eines Gottes (eher) unmöglich ist (56 %), wohingegen Umfrageteilnehmer aus dem Westen diese relativ-mehrheitlich für (eher) denkbar halten (47 %).

Erwartungsgemäß befinden einzig Befragte, die aktuell in keiner Religionsgemeinschaft Mitglied sind, die Existenz eines Gottes absolut-mehrheitlich für (eher) unmöglich (59 %). Jüdische Befragte* wissen hier relativ-mehrheitlich keine Antwort (40 %). Alle anderen Religionsgruppen halten es hingegen jeweils absolut-mehrheitlich für (eher) möglich, dass es einen Gott gibt (58 – 77 %).

*13 Befragte, die aktuell in einer judischen Religionsgemeinschaft Mitglied sind.

DNEWS24 auf Twitter folgen

DNEWS24-Beitrag teilen

Der Beitrag Gibt es einen Gott? erschien zuerst auf Demografie – Wir informieren, Sie entscheiden!.

Eine Antwort

  1. Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert